H'ART               Künstlergruppe

 

AnRa Hilbert

 

 ANRA sind Trash – Art Künstler, Trash – Art ist eine Kunstrichtung in der bildende Künstler Massenprodukte und Müll als Ausgangsmaterial für ihre Collagen, Skulpturen und Installationen verwenden. Diesen Arbeiten liegt in der Regel ein gesellschafts-,kapitalismus-,oder konsumkritischer Subtext zu Grunde.
Die Kunst von ANRA wird als eso &eco tRasH bezeichnet, wobei das eso für Esoterik / Geheimlehre, das eco für economy also Sparsam-und Wirtschaftlichkeit steht aber auch für ecologically frendly / umweltfreundlich.
 

Unter dem Namen ANRA eso & eco tRasH arbeiten die Brüder bevorzugt mit Fundstücken, Weggeworfenem und Wohlstandsmüll und kreieren daraus aussagekräftige, ästhetische undmgesellschaftskritische aber auch geheimnisvolle und mystische Kunstwerke, mit denen sie
Inhalte zu Krieg und Umweltzerstörung transportieren.

 

 



 

 

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Dagmar Henneberger

   

Dagmar Henneberger beschreibt sich selbst als "sehr emotionaler Mensch" und erzählt, ihre Bilder entstünden oft aus Emotionen heraus. Irgendwas wolle dann aus ihr heraus auf die oft riesigen Leinwände. In bis zu zehn Schichten malt, spritzt und spachtelt sie die mit Pigmenten selbst gemischte Acrylfarbe – oft auch Steinmehl und Asche – auf die Leinwände.

Dabei entstehen farbintensive, abstrakte Gemälde mit erhabenen Strukturen. Viele Schattierungen eines feurigen Rots dominieren ihre großformatigen Bilder, aber auch Ocker-, Blau- und Grautöne bestimmen eine Vielzahl ihrer Werke. Henneberger berichtet, manchmal gehe es ganz schnell, ein Bild bis zu dem Punkt zu bringen, an dem es für sie fertig ist.

Manchmal dauere es aber auch lange und gleiche einem inneren Kampf. Oft schon habe sie beobachtet, dass Werke, die in recht kurzer Zeit entstanden sind, die Betrachter eher ansprechen, als die, deren Entstehungsprozess eine intensive Auseinandersetzung und ein innerliches Ringen begleiteten. (Quelle: Badische Zeitung)

 

       

 

       

  

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KLAUS KIPFMÜLLER

 

Nach Jahren der expressiven Malerei, arbeitet Klaus Kipfmüller seit 1999 an einer Technik, die er „Neue Klarheit“ nennt. Das Wesentliche der neuen Arbeiten ist der Strich, die Linie geworden.
Seit Herbst 2004 reduziert er seine Arbeiten erneut, und beschäftigt sich mit konkreter Kunst, die er mit "Linearen Variationen" umsetzt. Diese Lineare Variationen setzt  Klaus Kipfmüller mit seinen gewohnten Ausdrucksmitteln wie Malerei, Plastik und Video/Installationen um.
Unter dem Genre " Konkretre Kunst " entstehen auch die Arbeiten der Serie City und Quadrat.

„Meine jetzige Malerei, lässt keinen gewollten Zufall zu  -   sie verlangt  ein klares und konzentriertes Arbeiten.“   (Klaus Kipfmüller)

 

                                             





 

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ROLAND KÖPFER

 

       

 
 

 


 

 

VOLKER SCHEURER

 

   

 
 

 


 

 

 

MICHAEL VESTER

 

   

 
 

 


 

 

HANS-JÜRGEN VOGT

 

 

 

 
 

 


 

 

 

        

 

 
Andreas Bühler        

 

 

 

 

 

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