H'ART-KunstEvens
H'ART                KunstEvents

 

 

 

Bilder von unserem Event "H'ART in Schopfheim. Beteiligte Künstler/innen: 

 

MICHAEL FOROUZ-MEHR; DAGMAR HENNEBERGER; KLAUS KIPFMÜLLER; WERNER MEYER; HEIKE STADLER

 

 

          

Klaus Kipfmüller

  

Michael Forouz-Mehr

 

 

 

 

 

           

Klaus Kipfmüller (im Hintergrund)

 

Werner Meyer

 

 

 

 

 

           

Dagmar Henneberger

 

Klaus Kipfmüller

 

 

 

Zum Programm von H'ART in Schopfheim gehörten verschiedene Abendveranstatlungen wie:

 


 

„Mörderisches nicht nur zum Totlachen“

 

 

 

Die vier Rheingarnix(en) Sigrid Blümel, Valérie Busson, Martina Doering und Christel Riedel haben da nämlich so allerhand zu berichten, sei es aus der Zeitung oder aus dem Nähkästchen.

In ihrem ersten eigenen Kabarett-Programm “Mörderisches…nicht nur zum Totlachen”  nehmen sie das Publikum mit auf einen schaurig-heiteren Streifzug durch die dunklen Gassen von Soho, die finsteren Hinterhöfe von Berlin und zwielichtige Spelunken mit noch zwielichtigeren Gestalten.

Bisweilen makaber, aber stets mit einem Augenzwinkern, frech, aber nicht geschmacklos präsentieren die vier Rheingarnix(en) in stilvoll- schummrigem Ambiente, begleitet und untermalt von Akkordeonklängen in Balladen, Liedern, Gedichten und szenischem Spiel ihr Sammelsurium an Mord- und Räubergeschichten.         

 

 


 

 

KNASCHTBRÜDER

 

 

Alemannischer Liederabend mit Jeannot und Christian

 

Zwei echte Wiesentäler greifen hier zu den Gitarren: Jeannot (Jahrgang 1951), geboren in Lörrach-Stetten,

in Wieslet im kleinen Wiesental herangereift – Christian(Jahrgang 1973) In Wieslet aufgewachsen und jetzt  wie Jeannot in Schopfheim wohnhaft. 

Der Name „Knaschtbrüder“ kommt wohl daher, daß sie „umgekehrte Freigänger“ sind – tagsüber gehen sie in den Mauern des ehemaligen Gefängnisses in Schopfheim (de Chäfi)ihrem Beruf als Grafiker nach und nach Feierabend sind sie wieder auf freiem Fuß.

„Wir singen und spielen einfach drauf los. Geprobt wird selten bis nie und Virtuosität überlassen wir den anderen.

Alemannisch ist unsere Muttersprache; so denken wir, so reden wir und so wird auch gesungen.“